Schütte Pulver ins Pulverfass

Deutsche Waffen für den Irak. Es ist ein hinzunehmendes Übel Waffen an die westlich orientierten Kurden (hoffen auf einen eigenen Staat Kurdistan, was natürlich zu Folge hat, dass der Irak zusammenbricht) zu schicken. Es gibt zwar in der Region schon viel zu viele Waffen, Tatsache, jedoch geht der Kampf gegen die irre ISIS Terrormiliz vor. Ich sehe lieber bewaffnete Peschmerga („Die dem Tod ins Auge Sehenden“als unberechenbare Jihad Kämpfer, die nur so darauf pochen Massaker an Andersgläubigen zu verüben. Was soll das reiche Deutschland tun? Sofortige Lieferungen ins Krisengebiet? Decken, Matratzen, Schutzwesten, Heftpflaster, oder moderne Gewehre? Eines wenigstens muss glasklar sein: in dem Augenblick, indem die BRD Waffen an eine Kriegspartei liefert, ist sie augenblicklich mit involviert, wir als Bürger sind mit involviert. Es gibt keine Garantien dafür, dass durch Lieferungen sich in Zehn Jahren Stabilität in der Region breitmacht, so weise ist niemand, aber jetzt nicht zu handeln ist weitaus schlimmer und unmenschlicher, es macht uns zu Mittätern, zu stillen Zeugen eines Völkermords. Möchten wir ein zweites Ruanda? Ein zweites Srebrenica? Ein weiteren GenozidFakt ist, dass In bestimmten dramatischen Situationen, kann die BRD nicht regungslos Beiseite stehen, auch wenn die Lage ungemein kompliziert ist.